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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Aufwindkraftwerk

kombiniert drei bekannte Prinzipien: den Treibhauseffekt zur Erwärmung von Luft, die Kaminwirkung zur Erzeugung von Aufwind und das Windrad mit Generator zur Erzeugung von Strom. Unter einem flachen kreisförmigen Glasdach wird Luft durch die Sonnenstrahlung erwärmt. In der Mitte des Daches steht eine unten offene senkrechte Röhre, der die warme Luft zuströmt und in der sie aufsteigt, d. h., die Temperaturdifferenz zur Außenluft produziert im Kamin ein Druckgefälle, das in kinetische Energie, den Wind, gewandelt wird. Dieser Aufwind wird mit Hilfe von Windturbinen am Fuße des Kamins in mechanische und über konventionelle Generatoren in elektrische Energie umgewandelt.

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