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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Decke

1. Decken überspannen und überdecken Räume. Zwischen Decke und Dach besteht eine sprachgeschichtliche Verwandtschaft i. S. von Hülle und Raumabschluss. Dachdecken grenzen Gebäude nach oben hin ab. Geschossdecken gliedern Gebäude horizontal. Sie haben statischen (Eigenlasten, Verkehrslasten, horizontale Lasten und ggf. dynamische Belastungen), funktionalen (Brand-, Wärme- und Schallschutz, Träger der Gebäudeinstallation) und gestalterischen Anforderungen zu genügen. Decken lassen sich nach Materialien klassifizieren in Holz-, Stahl-, Stahlbeton- und Ziegeldecken, nach ihrem Tragverhalten in einachsig und zweiachsig tragende Decken, Decken mit räumlicher Tragwirkung und gewölbte Decken, Deckenplatten nach der Art ihrer Stützung in zweifach bis mehrfach gestützte Platten. 2. Decke i. S. von Überdeckung: z. B. Deckschicht als oberste Schicht des Oberbaus einer Verkehrsfläche. In der Regel besteht die bituminöse Decke aus einer Deck- und Binderschicht, eine Betondecke aus ein oder zwei Schichten.

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