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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Gewölbeverformung

es gibt zwei Grundsätze bei Bogen- und Gewölbekonstruktionen: Gewölbeverformung Annäherung der Widerlager - Es dürfen nur überwiegend Druckspannungen auftreten. - Die Widerlager müssen unverschieblich sein. Abweichungen von der Stützlinie für ständige Last, die z. B. durch Veränderungen der Lage der Widerlager entstehen können, bewirken Verformungen des Bogens bzw. des Gewölbes: Bei Annäherung der Widerlager entsteht eine Zwängung des Bogens mit einer Bruchfuge im Scheitel des Bogen- bzw. Gewölberückens sowie innen an den Widerlagern. Beim Auseinanderstreben der Widerlager entsteht eine Entspannung des Bogens bzw. des Gewölbes mit Bruchfugen am Bogen- bzw. Gewölbeinnenscheitel und in den Widerlagerbereichen des Gewölberückens. Die Auflagerkraft von Bögen und Gewölben hat eine unerwünschte horizontale Komponente, die die Tendenz hat, die Widerlager auseinanderzudrücken (Abb. Gewölbeverformung).

Gewölbeverformung

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