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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Holzpflaster

auch: Hirnholzpflaster, es wird aus scharfkantig geschnittenen Holzklötzen entweder in Pressverlegung oder mit Längsfugenleisten hergestellt. Die Fasern stehen senkrecht, d. h., die Klebeflächen und die Nutzflächen sind Hirnholz. Die Klötze werden vollflächig auf dem Untergrund verklebt. Das Pflaster hält höchsten gewerblichen Belastungen stand, besitzt eine gute Wärmedämmung, gute Schalldämpfung, ist rutschsicher und abriebfest (die Straßen der Altstadt von Mainz besaßen vor dem 2. Weltkrieg z. T. Holzpflaster). Die Brandgefahr ist gering. Es gibt zwei Gebrauchsklassen: Holzpflaster GE für gewerbliche Nutzung (DIN 68701) und Holzpflaster RE für repräsentative Nutzungen (DIN 68702). Verwendete Holzarten: Kiefer, Lärche, dichtringige Gebirgsfichte, Eiche und tropische Harthölzer.

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