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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Holzschindeldeckung

Holzschindeln werden in Reihen auf horizontalen Lattungen oder Schalungen verlegt, so dass die unterliegenden Reihen versetzt gegen die Fugen der darüberliegenden ein Abführen des dort eindringenden Niederschlagswassers ermöglichen. Schindeldeckungen erfolgen i. d. R. dreilagig, bei Dachneigungen über 71° auch zweilagig. Bei Dachneigungen unter 22° sind Unterdächer erforderlich. Holzschindeldeckungen aus Western Red Cedar gelten bei richtiger konstruktiver Anwendung als harte Bedachung i. S. der DIN 4102. Holzschindeln empfohlener Holzarten bedürfen keiner chem. Imprägnierung, wenn der konstruktive Holzschutz beachtet wurde.

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