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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Knicklänge

bei ebenen Systemen und bei Druckstäben mit konstantem Querschnitt haben die Knickbiegelinien im Verzweigungsfall die Form von sin-Linien, die Knicklänge eines Druckstabes ist dabei als Länge einer sin-Halbwelle, d. h. als Abstand zweier Wendepunkte definiert, erforderlichenfalls ist die Knickbiegelinie bis zu einem Wendepunkt über die Stabenden hinaus zu verlängern, Beispiel: Knicklängen für die 4 Eulerfälle.

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