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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Korrosion

(lat.: corrodere = zerfressen) von der Oberfläche fester Körper ausgehende Zerstörung durch - chemische Korrosion (Gase, Metallschmelzen) - elektrochemische K. (Wasser, Säuren, Basen) oder - biochemische Korrosion (Mikroorganismen). Die chem. Zerstörung von Gesteinen durch Wasser und in ihm enthaltene chem. Verbindungen wird allgemein als Verwitterung bezeichnet. Der Begriff Korrosion bezieht sich i. Allg. auf Metalle, die bei Bewitterung oxidieren und dabei oberflächliche Oxidschichten ausbilden, die vor weiterer Korrosion schützen (Patina von Kupfer, Zinkcarbonat). Rost bei Eisen und Stahl hingegen schützt nicht. Elektrochemische K. entsteht bei Berührung unterschiedlicher Metalle und, wenn sie durch Wasser in Verbindung stehen, durch Ausbildung von Lokalelementen und den sich zwischen ihnen entwickelnden schwachen elektrischen Strömen. Es wird dabei das Metall zerstört, das in der Spannungsreihe tiefer steht. Korrosion kann auch an Verbindungen von Metallteilen entstehen.

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