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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Notstrom

Batterieanlagen als aufladbare Akku- Anlagen, die Gleichstrom liefern, der ggf. über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgeformt und mittels eines Trafos auf 230 Volt Spannung transformiert wird. Notstrom ist zum Betrieb der Sicherheitsbeleuchtung und für Telefon- Nebenstellenanlagen notwendig. Notstrom- Dieselaggregate sind in der Lage, bei Ausfall des öffentlichen Netzes nicht nur Sicherheits- und Ersatzbeleuchtung zu übernehmen, sondern auch Wechsel- und Drehstrom für Aufzugstriebwerke, Lüftungsventilatoren und dgl. zu erzeugen. Bei Netzausfall geht das Aggregat selbsttätig in Betrieb (Anlaufzeit 6 bis 15 s), in Sonderfällen sogar als unterbrecherfreie Stromversorgung (USV-Anlagen). Notstrom-Netzersatzanlagen für größere Industriebetriebe, Kliniken usw. können bei Netzstromausfall für längere Zeit die gesamte Stromversorgung übernehmen.

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