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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Pfahl

1. unten zugespitzter in den Boden zu treibender Holzpfosten (ahd.: pfal, lat.: palus). 2. Gründungen: Pfähle dienen zur Abtragung von Bauwerkslasten in tiefer liegende Bodenbereiche (Tiefgründung). Hinsichtlich des Herstellungsorts unterscheidet man zwischen Fertig- und Ortpfählen. Entsprechend der Richtung der Belastungskomponente in Achsrichtung des Pfahls unterscheidet man zwischen Druck- und Zugpfählen. Bei Druckpfählen ist die resultierende Belastung zum Boden gerichtet. Druckpfähle tragen die Belastung i. d. R. über Mantelreibung und Spitzendruck in den Boden ab (siehe auch schwebende und stehende Pfahlgründung). Bei Zugpfählen ist die resultierende Belastung vom Boden weg gerichtet. Zugpfähle tragen die Belastung über Mantelreibung in den Boden ab.

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