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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Prinzip der virtuellen Kräfte

beschreibt eine kinematische Beziehung, meist zwischen den Stabverzerrungen und einer gesuchten Verschiebungsgröße, das Prinzip lautet: Für einen willkürlich gewählten, aber sich im Gleichgewicht befindlichen virtuellen Last-Schnittgrößen- Zustand ist die Gesamtarbeit aus den äußeren Kräften (meist nur einer Kraft) und den (inneren) Schnittgrößen null, ist eine Verschiebungsgröße gesucht, so ist dort die zugehörige virtuelle Lastgröße 1 anzusetzen, diese Verschiebungsgröße ist dann gleich der negativen inneren (virtuellen) Arbeit.

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