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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Spundwand

Stützbauwerk zur Sicherung eines Geländesprungs oder gegen drückendes Wasser. Die S. erhält ihre Standsicherheit durch eine Einbindung in den Boden und gegebenenfalls durch zusätzliche Stützungen (Steifen, Anker). Sie besteht aus einzelnen Spundbohlen, in der Regel aus Stahl, in Ausnahmefällen auch aus Stahlbeton oder Holz. Eine Spundbohle aus Stahl ist mit der benachbarten Bohle durch das Schloss verbunden. Dieses ist so gestaltet, dass die Spundbohlen beim Einbringen seitlich geführt werden und dass die S. Zugbeanspruchungen in ihrer Ebene aufnehmen kann. Eine S. aus Stahl ist weitgehend wasserdicht. Sie wird zur Sicherung von Ufer- und Baugrubenwänden verwendet.

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