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Theorie II. Ordnung

Formulierung der Gleichgewichtsbedingungen am verformten Tragsystem, wobei sich i. Allg. die Verformungen aus Schnittgrößenverformungen und anzusetzenden Vorverformungen zusammensetzen, Anwendung aus Sicherheitsgründen bei stabilitätsgefährdeten Systemen, d. h. bei großen Längsdruckkräften erforderlich, stabiles Gleichgewicht liegt nur dann vor, wenn die Stablängskräfte kleiner sind als jene im Verzweigungsfall, Elastizitätstheorie II. Ordnung ist eine lineare Theorie, wenn die Stablängskräfte als bekannte (geschätzte) Größen angenommen werden, daraus folgt für das Superpositionsgesetz der Theorie II. Ordnung, dass Lastfälle nur überlagert werden dürfen, wenn jeweils die gleichen Stablängskräfte (nämlich die des resultierenden Lastfalls) angesetzt werden.

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