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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Tropfkörperanlagen

ohne Tropfkörperrückspülung ähnlich aufgebaut wie Sand- und Bodenkörperfilterschächte. Das entschlammte und teilbiologisch vorgereinigte Wasser wird über Füllstoffe mit Filterwirkung und großer Oberfläche verrieselt. Dabei werden die organischen Schutzstoffe unter reichlicher Sauerstoffzufuhr durch aerobe Bakterien in geruchsfreie, fäulnisunfähige, mineralische Substanzen umgewandelt. Mit Rückspülung (nach DIN 4261-1) wird der Schlamm und ein Teil des Wassers aus dem Nachklärraum des Tropfkörpers mittels einer Pumpe periodisch wieder der Vorklärung zugeführt und somit ein intensiverer Abbau der Schmutzstoffe gefördert. Tropfkörper sind die am häufigsten verwendeten Kleinkläranlagen mit Abwasserbelüftung nach DIN 4261-2.

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