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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Vertragsstrafe

die Vertragsstrafe ist die vertraglich vereinbarte Sanktion für eine verspätete Leistung des Auftragnehmers. Im Falle seines Leistungsverzuges muss der Auftragnehmer eine Geldstrafe bezahlen. Die Höhe richtet sich nach der jeweiligen vertraglichen Vereinbarung. Die Vertragsstrafe muss vereinbart werden und verschuldensabhängig sein. Darüber hinaus muss die Vertragsstrafe sowohl in der einzelnen Höhe, als auch in der Gesamthöhe begrenzt sein. Die Gesamthöhe darf nach der Rechtssprechung bei AGB-Verträgen nicht höher als 5 % der Nettoauftragssumme sein. Die Geltendmachung der Vertragsstrafe muss bei der Abnahme vorbehalten werden, andernfalls verliert der Auftraggeber seinen Anspruch auf die Vertragsstrafe, siehe § 11 VOB/B.

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