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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Verzapfung

ein Zapfen am Ende eines Kantholzes fügt sich in ein am anderen Holz ausgearbeitetes Loch oder einen durchgehenden Schlitz. Die Verzapfung gilt als voll gelenkige Verbindung. Die Verzapfung gewährleistet bei den Ständern die volle Aufstandsfläche. Das durchgehende Holz ist bei Überkreuzungen weniger geschwächt. Das Zapfenschloss bietet die Möglichkeit, Zugbelastungen aufzunehmen. Ein Nachteil der Verzapfung liegt in der schlechten Kontrollmöglichkeit. Die senkrechten Zapfenlöcher sollten mit einer Bohrung versehen sein, damit eingedrungenes Wasser ablaufen kann.

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