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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Vorbehalt

a) des Auftraggebers Der AG muss bei der Abnahme die Geltendmachung von Mängelbeseitigungsansprüchen wegen bekannter Mängel oder die Geltendmachung einer verwirkten Vertragsstrafe vorbehalten, da er ansonsten diese Ansprüche verliert, VOB/B § 12 Nr. 5 Abs. 3. b) des Auftragnehmers Wenn der Auftragnehmer mit der Schlusszahlung des Auftraggebers nicht einverstanden ist und der Auftraggeber den Auftragnehmer schriftlich gem. VOB/B § 16 Nr. 5 über die Ausschlusswirkungen der Schlusszahlung aufgeklärt hat, muss der Auftragnehmer innerhalb von 24 Werktagen einen Vorbehalt gegenüber der Schlusszahlung des AG erklären und diesen Vorbehalt innerhalb von weiteren 24 Werktagen nach Ablauf der ersten Frist grundsätzlich auch begründen.

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