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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Wasserhärte

wird bestimmt durch den Gehalt der im Wasser gelösten Erdalkaliverbindungen, insbesondere Kalzium- und Magnesiumsalze, gemessen in mmol/l (Millimol je Liter Wasser). Unterschieden wird in die Wasserhärtebereiche weich (1), mittelhart (2), hart (3), sehr hart (4). Wasserhärte ist zwar gesundheitlich von untergeordneter Bedeutung, hat aber Einfluss auf die Rohrleitungen, Geräte und Produktionsabläufe.

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