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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Wasserkraft

aufgestautes Wasser von Flüssen oder Stauseen (potenzielle Energie) wird in Bewegungsenergie (kinetische Energie) umgewandelt: Laufwasserkraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke, Gezeitenkraftwerke (Nutzung des Tidenhubs), Wellenkraftwerke (Nutzung der Meeresbrandung). Die zur Verfügung stehende Leistung P berechnet sich überschlägig nach folgender Formel: P (kW) = Q (m3/s) × h (m) × g × Wirkungsgrad der Anlage. Dabei sind: Q = Wasserabflussmenge, h = Fallhöhe, g = Erdbeschleunigung (9.81), eine Konstante. Der Wirkungsgrad ist anlagenspezifisch (z.B.: 0,8 = 80 %).

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