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Begriffe aus dem Baulexikon:

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Werksteinmauerwerk

aus allseits bearbeiteten Natursteinen hergestellt. In der antiken Bautechnik wurde Werksteinmauerwerk i. d. R. ohne Mörtel mit passgenauen Stoß- und Lagerfugen ausgeführt. Diese erhielten einen so genannten Randschlag, einen passgenauen Rand von bis zu 10 cm Breite, während die mittlere Fläche der Stoßfugen konkav als Anathyrose ausgebildet wurde. Die Steinblöcke verklammerte man über die Stoßfugen hinweg mit in Blei vergossenen Stahl- oder Bronzeklammern. Das in der DIN 1053-1 genormte Quadermauerwerk wird aus Werksteinen im Mörtelbett hergestellt.

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